
Die Mitglieder der Künstler-Gruppe-Bolizei (KGB) haben sich im Jahr 2000 anläßlich der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten des Polizeireviers Heilbronn in der John-F.-Kennedy-Straße zusammengefunden.
Was zunächst eine eintägige Vorstellung ihrer Werke sein sollte, entwickelte sich immer mehr zu einer Interessengemeinschaft, die ihre Bilder und Collagen in Vernissagen der Öffentlichkeit präsentieren wollte.
Hierbei möchten die Mitglieder der Gruppe zeigen, dass hinter dem Bild des oft stiernackig und breitschultrig, schnauzbärtig und sonnenbebrillt grimmig dreinschauend dargestellten Polizeibeamten in Wirklichkeit ein Mensch steht. Nicht verständnislos und stur, sondern mit den gleichen Empfindungen ausgestattet wie jeder andere auch. Doch bevor sich jetzt jeder einen Uniformierten an der Staffelei vorstellt, der an einer Unfallskizze in Öl rumpinselt oder gar Strafzettel im „action painting“ ausstellt, wollen die Polizei-Künstler unter dem Synonym "KGB" Aquarell- und Acrybilder sowie dreidimensionale Konstruktionen vorstellen.
Mittlerweile haben die Künstler mehrere Ausstellungen "hinter" sich und dabei stets positive Signale von Besuchern und Kollegen erhalten. Gerade aus den eigenen Reihen wächst die Zahl derer, die Gefallen an den Arbeiten der in unterschiedlichen Bereichen der Polizeidirektion Heilbronn tätigen KGB´ler finden.
Wo sich gerade eine Ausstellung befindet oder die Werke bewundert werden können, kann über die o.a. Kontaktadresse erfragt werden.